Das ANKER-Konzept ab Diagnose

Begleitung ab Diagnose

Eine Diagnose kann viele Fragen auslösen: Was bedeutet das für mein Leben? Was verändert sich, was bleibt und wem kann ich vertrauen?

Mit meinem ANKER-Konzept kann Beziehung früh entstehen. Je früher die Begleitung beginnt, desto besser kann ich den Menschen selbst kennenlernen und von ihm erfahren, was ihm wichtig ist. Seine Wünsche, Entscheidungen und sein eigenes Tempo bleiben dabei zentral. Seine Selbstbestimmung bleibt gewahrt.

Fest vertäutes Seil an einer goldenen Anlegestelle am ruhigen See

Begleitung ab Diagnose

Den Menschen in seiner aktuellen Situation kennenlernen

Ich lerne den Menschen mit seinen Werten, Gewohnheiten, Beziehungen und Ausdrucksweisen kennen. Was ist ihm wichtig? Was lehnt er ab? Wie zeigt er Freude, Anspannung oder Unbehagen? Welche Erfahrungen prägen seine Reaktionen?

Dieses Wissen fließt in meine weitere Begleitung ein. Wenn sich im Verlauf verändert, was dem Menschen möglich ist, wie er sich ausdrückt oder was er braucht, entwickle ich meine fachlichen Zugänge auf dieser Grundlage weiter.

Es spielt keine Rolle, wann die Diagnose gestellt wurde. Eine persönliche Begleitung kann unmittelbar nach der Diagnose oder auch zu einem späteren Zeitpunkt beginnen.

Je früher die Begleitung beginnt, desto mehr kann ich direkt vom Menschen selbst erfahren: was ihm wichtig ist, was ihm Sicherheit gibt, welche Beziehungen, Gewohnheiten und Erfahrungen sein Leben prägen und wie er selbst seine Situation erlebt.

Auch zu einem späteren Zeitpunkt oder in einer fortgeschrittenen Phase kann eine tragfähige Beziehung neu aufgebaut werden.

Was am Anfang zählt

Den Menschen kennenlernen – nicht nur die Diagnose

Was der Mensch gerade erlebt

Eine Demenz kann verändern, wie ein Mensch Zeit, Ort, Situationen und Personen einordnet. Was bisher selbstverständlich und vertraut war, kann dadurch plötzlich keinen verständlichen Zusammenhang mehr haben oder als fremd und bedrohlich erlebt werden. Manche Menschen möchten darüber sprechen, andere brauchen erst einmal Zeit. Beides darf sein.

Was Sicherheit oder Bedeutung gibt

Ich lerne Geschichte, Werte, Rollen, Gewohnheiten, Beziehungen und vertraute Abläufe kennen. So erfahre ich, was dem Menschen vertraut ist und was ihm möglicherweise Sicherheit oder Orientierung gibt.

Was der Mensch selbst bestimmt

Seine Wünsche, Grenzen und Entscheidungen bleiben wichtig. Ich achte darauf, was dem Menschen gerade möglich ist, statt nur auf Veränderungen zu schauen.

Was später vertraut bleibt

Die aufgebaute Beziehung und mein Wissen über Biografie, Bedürfnisse, Reaktionen, Körpererleben und aktuelle Möglichkeiten tragen meine weitere Arbeit. Wenn sich etwas verändert, passe ich Sprache, Nähe und fachliche Zugänge an. Auch bei einem späteren Beginn lerne ich den Menschen in seiner aktuellen Situation kennen und richte meine Arbeit daran aus.

So kann es beginnen

Vom ersten Anruf zum persönlichen Kennenlernen

  1. 1

    Erstes Telefongespräch

    In einem kostenlosen und unverbindlichen ersten Telefongespräch erzählen Sie mir, was Sie beschäftigt. Wir sprechen über die bisherige Entwicklung und Ihr Anliegen.

  2. 2

    Persönlichen Termin vereinbaren

    Wir vereinbaren den persönlichen Termin. Bevor Sie ihn bestätigen, wissen Sie genau, wann und wo er stattfindet, dass ich 49 € pro Stunde verrechne, die tatsächliche Begleitzeit im 15-Minuten-Takt abrechne und welche Fahrtkosten voraussichtlich dazukommen.

  3. 3

    Persönlich kennenlernen

    Im Termin richte ich mich nach dem Menschen, seinen Fragen und seiner aktuellen Situation. So kann Vertrautheit Schritt für Schritt entstehen.

Nächster Schritt

Lernen wir uns kennen.

Erzählen Sie mir, was Sie beschäftigt und welche Unterstützung Sie suchen. Ich erläutere Ihnen meine Arbeitsweise und beantworte Ihre Fragen.

Unser erstes Telefongespräch ist kostenlos und unverbindlich.

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